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Fashion Week 2012
Es ist wieder so weit. In Berlin wogen die Stoffe und tanzen die Models über die Laufstege. Vom 3. bis 8. Juli verwandelt sich Berlin zur Modemeile internationaler Klasse. Jede Menge Newcomer und renommierte Designer stellen Ihre Mode für die Saison Frühjahr/Sommer 2013 vor.
Die Liste der Meisterschneider ist lang. Hier nur einige davon: Anja Gockel, Augustin Teboul, Barre Noire, Blacky Dress, Blame, Dawid Tomaszewski, Dietrich Emter, Dimitri, ep_anoui by Eva Poleschinski, Escada Sport, Frida Weyer, Guido Maria Kretschmer, Hannes Kettritz, Holy Ghost, HUGO by Hugo Boss, Kaviar Gauche, Kilian Kerner, Laurèl, Lena Hoschek, Marc Cain, Michael Sontag, Michalsky, Minx by Eva Lutz, Miranda Konstantinidou, Rebekka Ruétz, Rena Lange, Sebastian Ellrich, Sissi Goetze, Sopopular, Unrath & Strano. Wir haben einige der Websiten für Sie hinterlegt. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.
Fashionistas, und Jene die es werden wollen, können sich einen Teil der Modeschauen ansehen. Sie sind öffentlich und gegen eine Gebühr und/oder Anmeldung zu genießen. Termine und weitere Informationen gibt es hier. Wer leider keine Zeit oder Gelegenheit hat, findet auf der Website der Fashion Week und auf der Website der Mercedes Benz Fashion Week viele Clips und Trendberichte.
Während der Fashion Week ebenfalls in den Kalender eintragen: Fashioning Fashion, die umfassende Sonderschau im Deutsche Historischen Museum zur Mode von 1700 bis 1915.
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Modemuseum Schloss Meyenburg
An der Autobahn A24 von Hamburg nach Berlin fällt dem Autofahrer ein Schild mit dem touristischen Hinweis ‚Modemuseum Schloss Meyenburg‘ ins Auge. Eine Dame mit Schloss im Hintergrund deutet auf eine Attraktion für Modeinteressierte hin.
Nimmt man die Autobahnabfahrt Meyenburg und folgt den Hinweisen, erreicht man nach kurzer Zeit das idyllische Städtchen Meyenburg mit seinem schönen Schloss. Eingebettet in einem Schlosspark im Landschaftsstil liegt das Gebäude im Neorenaissancestil und beherbergt neben dem Heimatmuseum und einer Bibliothek das Modemuseum von Josefine Edle von Krepl.
Über 350 Kleider laden auf eine Zeitreise durch die Mode von 1900 bis 1980 ein und sind in der Museumsausstellung dauerhaft zu sehen. Ergänzt werden die Modelle durch Accessoires der jeweiligen Zeit. Auf einer Fläche von über 1000 m² ergänzen Mobiliar, Fotos und Modezeichnungen die Ausstellung und versetzen die Besucher in die Zeit der jeweiligen Modeepoche.
Josefine Edle von Krepl achtet bei der Zusammenstellung der Modelle darauf, dass diese den Umweg über die Straße genommen haben. Sie müssen Mode gewesen sein und ihre Geschichte in sich bergen. Das bedeutet nicht dass in der Ausstellung des Modemuseums Kleider bekannter Couturiers wie Karl Llagerfeld oder Heinz Oestergaard fehlen, doch ihre Entwürfe müssen repräsentativ für die Mode des jeweiligen Jahrzehnts sein.
Das Modemuseum ist einen Besuch wert. Wer mehr über die schöne und informative Ausstellung wissen möchte, kann sich auf der Homepage über Öffnungszeiten, Eintrittspreise und die genaue Anreise erkundigen.
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Mode im Wandel der Titelbilder
Ei
nfach nur schön empfanden wir beim Durchblättern im Stockholmer Kaufhaus NK dieses Buch über die Geschichte der Titelbilder des Modemagazins Vogue. Es spiegelt die ganze Geschichte und Entwicklung der renommierten Modezeitung. Auf 272 Seiten geben über 500 Bildern einen Eindruck der Vogue seit der ersten Ausgabe vom 17 Dezember 1892. Seit dieser Zeit holen sich weltweit modebewusste Damen Anregungen und Ideen für Kauf- und Selbstmach-Mode.
Das Buch ist in Englischer Sprache, spricht jedoch durch die Bilder für sich. Wer mehr erfahren will, dem vermitteln die Textpassagen Hintergründe zu den Epochen und den Fotografen.
Das Kaufhaus NK verfügt über eine ganz brillante Ecke für Bücher aus Mode und Design. Wer dort einmal vorbeikommt, sollte diese Abteilung unbedingt aufsuchen. Viele der Bücher können in den deutschen Buchhandlungen zumindest bestellt werden.
Autor: Dodie Kazanjian mit einem Vorwort von Hamish Bowles
Verlag: Abrams Books
ISBN: 0-8109-9768-1











